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Modell für offene Rundfunkgestaltung

Modern und vorbildlich: das novellierte Deutsche-Welle-Gesetz im Urteil von Medienexperten Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Modern und vorbildlich: das novellierte Deutsche-Welle-Gesetz im Urteil von Medienexperten

Deutschland als europäisch gewachsene Kulturnation verständlich machen und das Verständnis und den Austausch der Kulturen und Völker fördern. Das sind Kernsätze aus dem gesetzlichen Auftrag des Auslandsrundfunks.

Das Verständnis und den Austausch der Kulturen und Völker fördern - dazu gehört auch, Sichtweisen aus anderen Kontinenten wiederzugeben. Ein Anspruch, dem die Angebote von DW-TV, DW-RADIO und DW-WORLD.DE täglich Rechnung tragen, unter anderem durch Berichterstattung "aus der Region - für die Region". Ausdrücklich ist die DW gehalten, die deutsche Sprache zu fördern.

Das novellierte Deutsche-Welle-Gesetz ist seit 1. Januar 2005 in Kraft. Der Deutsche Bundestag hatte es im Herbst 2004 einstimmig verabschiedet. Medienexperten bezeichnen das Gesetz als "modern und vorbildlich" und zeigen sich überzeugt, dass es als Modell für eine zeitgemäße offene Rundfunkgestaltung dienen könne.

 

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