Wenn Gehirnzellen schlapp machen
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Sobald sich typische Parkinson-Symptome wie Zittern oder motorische Störungen bemerkbar machen, ist es für eine Behandlung der Krankheit meistens zu spät. Denn dann sind zuviele Nervenzellen im Gehirn, von denen der Mensch etwa 200 Milliarden besitzt, abgestorben. Jetzt versuchen Forscher per Ultraschall erste Hinweise auf die schleichende Krankhheit schon möglichst früh zu erkennen.
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Die Würfel sind gefallen …
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... und zwar ziemlich genau auf meinen Rücken. Das Muster meiner Schuppen hat mir auch meinen Namen gegeben: Würfelnatter (Natrix tessellata) und ich bin wohl Deutschlands seltenstes Wirbeltier. Außer mir gibt es nur noch so etwa 100 Artgenossen. Wer eine wie mich zu Gesicht bekommen möchte, muss sich an den Ufern von Mosel, Nahe oder Lahn auf die Lauer legen. Woanders gibt es mich nämlich gar nicht mehr. Meistens bin ich im (sauberen!) Wasser auf der Suche nach kleinen Fischen oder wärme ich mich auf einem Sonnenplatz am (natürlichen!) Ufer wieder auf. Tja ... vielleicht bin ich ja wegen meiner hohen Ansprüche mittlerweile die seltenste und am stärksten vom Aussterben bedrohte Schlangenart in Deutschland. Die meisten Flüsse sind ja eh nur noch eine Betonwanne. Flussauen und Altarme…? Fehlanzeige!
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Herzlichen Glückwunsch!
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Zehn Forscher erhalten in diesem Jahr den renommierten deutschen Leibniz-Preis, darunter nur eine Frau: Prof. Petra Schwille, 41 Jahre alt, Biophysikerin an der Technischen Universität Dresden. "Dass so wenige Frauen dabei sind, ist schade, zeigt aber, dass Frauen in der Forschung noch immer nicht gleichberechtigt vertreten sind", resümiert Petra Schwille. "Der große Karriereknick kommt, wenn die Kinder geplant sind", bedauert die dreifache Mutter, die selbst aber Glück hatte: "Dresden ist paradiesisch! So gut wie hier ist es für Frauen in der Forschung in den wenigsten deutschen Städten!" Außerdem könne man hier gut klettern, fügt Petra Schwille dazu, die alles liebt, "was mit Bergen zu tun hat."











