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Deutscher Filmpreis: Die Nominierungen
Bildunterschrift: Umay (Sibel Kekilli) genießt ihre neue Freiheit - Szene aus Feo Aladags Filmdebüt "Die Fremde"
Für die junge Regisseurin Feo Aladag ist es ein Triumph. Ihr Debüt "Die Fremde" wurde gleich sechsmal für den Deutschen Filmpreis nominiert. Nur der Welterfolg "Das weiße Band" kam auf noch mehr Nominierungen, nämlich auf 13. Die sechs Filme in der wichtigsten Kategorie des 60. Deutschen Filmpreises ("Bester Film") sind neben "Die Fremde" und "Das weiße Band": "Der Sturm", "Alle Anderen", "Soul Kitchen" und "Wüstenblume". Der Deutsche Filmpreis, auch "Lola" genannt, ist mit Preisgeldern von rund 2,9 Millionen Euro die höchst dotierte Auszeichnung für den deutschen Film und gleichzeitig der höchstdotierte deutsche Kulturpreis überhaupt. Er wird am 23. April in Berlin verliehen.
Der Blick aus meinem Fenster
Eine Straße, ein Baum oder ein Dachgiebel? Vielleicht mit einem Schornstein? Schauen Sie mal aus Ihrem Fenster!
Bildunterschrift:
Maskat, Sultanat Oman
"Blick vom Dach des Gutech-Hauptgebäudes am Strand von Athaibah. Die Fischerboote im Hintergrund sind dank des Sultans immer noch Lebensgrundlage von vielen Omanis. Es regnet hier gerade mal zwei bis drei Tage im Jahr. Aktuelle Temperatur in der kältesten Jahreszeit mindestens 28 Grad Celsius."
Kilian Kresing hat an der German University of Technology Architektur- und Städtebaustudenten unterrichtet. Im Moment reist er mit seiner Freundin auf dem Landweg von Maskat zurück nach Düsseldorf: 5000 Kilometer Luftlinie.
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Unser Kulturkalender für März
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