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Unternehmen | 30.10.2007

Globalisierung der Medienlandschaft: Gefahr oder Chance?

Deutsche Welle-Podiumsdiskussion auf Medientagen München

      

Internationale Rundfunksender stehen vor ungeahnten Herausforderungen: Die Medienmärkte zwischen Mexiko, Kapstadt und Peking verändern sich mit einer enormen Dynamik. Vor allem die Digitalisierung verlangt von Technikern und Programmplanern größte Flexibilität, wenn es darum geht, auf die unterschiedliche Mediennutzung und den wachsenden Trend zur Individualisierung überzeugende Antworten zu finden. Die Deutsche Welle stellt anlässlich der Medientage München ihre aktuellen Pläne vor − im Rahmen einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 8. November 2007, um 14.00 Uhr zum Thema „Multiplattform-Strategie – Eine Antwort auf die Globalisierung der Medienlandschaft“. Welche Folgen hat der Wegfall analoger Grenzen, was bedeutet das für den Wettbewerb zwischen internationalen Medienunternehmen? Stellt die Entwicklung eher eine Bedrohung oder eine Herausforderung dar?

Es diskutieren Jochen Spangenberg (Strategisches Marketing der Deutschen Welle), Ibrahim Evsan (Geschäftsführer sevenload.de), Prof. Dr. Klaus Goldhammer (Geschäftsführer Goldmedia Media GmbH Consulting & Research), Gerrit Müller (Geschäftsführer Icon Impact) und Tobias Oswald (Geschäftsführer SevenOne Intermedia). Die Moderation übernimmt Christoph Salzig, Pressesprecher des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft.

Die Deutsche Welle präsentierte als erster öffentlich-rechtlicher Sender ein kompaktes Videonews-Format für mobile Endgeräte. Das 30-sprachige Angebot mobile.dw-world.de wurde zudem kürzlich um einen mobiltauglichen DW-TV-Livestream erweitert.

30. Oktober 2007

 
 
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