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Dr. Andrea Rübenacker
Bereichsleiterin | Afrika
Dr. Andrea Rübenacker studierte Journalistik und Theologie an der Universität Dortmund sowie im schottischen Edinburgh. Sie promovierte im Fach Journalistik mit einer Untersuchung über die Buddhismus-Berichterstattung im deutschen Fernsehen.
Nach dem Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) arbeitete sie in der Zeit von 1995 bis 2001 als freiberufliche Fernsehjournalistin für verschiedene Sender der ARD, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), die British Broadcasting Corporation (BBC) in London sowie für eine asiatische Nachrichtenagentur in Bangkok.
Ab 2001 war sie als Chefin vom Dienst und Reporterin im "Journal", dem Nachrichtenmagazin von DW-TV, tätig. Im selben Jahr erhielt sie den "International Media Award for Interreligious Dialogue".
Mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) ging Dr. Andrea Rübenacker 2003 nach Kambodscha. Als Langzeitdozentin baute sie dort an der Royal University of Phnom Penh den ersten Journalistikstudiengang auf. Ihre Vorlesungen und Seminare am Department of Media and Communication richteten sich an zukünftige Print-, Hörfunk- und Fernsehjournalisten. Zwei Jahre unterrichtete sie an der königlichen Universität die erste Generation von Journalistikstudenten nach der Schreckensherrschaft der Roten Khmer.
2005 wurde sie Projektmanagerin bei der DW-AKADEMIE und war verantwortlich für das Training von Fernsehjournalisten in den Entwicklungs- und Schwellenländern Asiens. Ihre Themenschwerpunkte sind Reportagen und Dokumentationen, Nachrichtenjournalismus und Redaktionsmanagement.
Dr. Andrea Rübenacker hat einen Lehrauftrag am Institut für Journalistik der Universität Dortmund und arbeitet als Fernsehtrainerin für das Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses.
Seit März 2008 ist Dr. Andrea Rübenacker Leiterin des Bereichs Afrika der DW-AKADEMIE.


