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Afrika

Westafrika: Wahlberichterstattung

Ausgewogen, unparteiisch und fair – so sollte eine objektive Wahlberichterstattung sein. Hörfunkstationen haben eine sehr wichtige Rolle bei der Information der Öffentlichkeit über Wahlthemen, Kandidaten und deren Programme sowie Wahlabläufe.

Eine umfassende Wahlberichterstattung hilft den Hörern, sich aus den dargebotenen Informationen ein eigenes Bild zu machen. Dieser verantwortungsvollen Rolle müssen sich Journalisten und Produzenten vor und während einer Wahl bewusst sein, damit sie adäquat berichten können.

 

In Koperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung hat die DW-AKADEMIE deshalb 2007 anlässlich der Parlaments- und Präsidialamtswahlen in den westafrikanischen Ländern Benin, Burkina Faso, Guinea, Mali, Senegal, Togo und Tschad ein spezielles Training konzipiert.

 

Aus diesen Ländern trafen sich in Bamako, Mali, 14 Hörfunkjournalisten, die von ihren Sendern den Auftrag zur Wahlberichterstattung hatten. Sie produzierten aktuelle Berichte und Hintergrundstücke, umgesetzt in modernen Formaten.

 

Die Arbeit wurde immer reflektierend begleitet von der Fragestellung "Wie berichte ich fair?". Außerdem entstanden unter den Aspekten "Warum Wahlen?" und "Wer wählt wen warum?" Erklärstücke, die den Hörern die Notwendigkeit von demokratischen Wahlen aufzeigen sollten.

 


 

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