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Gotteskrieger aus Bayern - Wie Selbstmordattentäter in Deutschland rekrutiert werden
Er ist aufgewachsen im kleinen bayerischen Dorf Ansbach. Der gebürtige Türke Cünyet Ciftci. Sogar das Recht auf Einbürgerung hat er gehabt. Es ist ihm allerdings verwehrt worden wegen radikaler islamistischer Äußerungen. 27 Jahre, bis ins Jahr 2007 lebte er in Deutschland. Dann verwischt sich seine Spur. Am 3. März 2008 hat er mutmaßlich in Afghanistan ein Selbstmordattentat verübt, vier Menschen getötet. Cünyet Ciftci ist kein Einzelfall, immer mehr junge Männer werden von islamistischen Terrorgruppen in Deutschland angeworben.







