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Aktuell | 05.09.2008 | 07:05

Top oder Flop? Vom Parteitag der US-Republikaner

Jetzt Stärke demonstrieren: John McCain auf dem Nominierungsparteitag der RepublikanerGroßansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Jetzt Stärke demonstrieren: John McCain auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner

Vor den Präsidentschaftswahlen in den USA wird Geschichte geschrieben: Nachdem die Demokraten mit Barack Obama erstmals einen Schwarzen ins Rennen schicken, haben die Republikaner nun nachgelegt. Sie haben mit John McCain den ältesten Präsidentschaftskandidaten nominiert und mit Sarah Palin erstmals eine Frau zu dessen Vize auserkoren. Doch ob das gut geht?

Ihr Nominierungsparteitag steht schon unter keinem guten Stern. Erst sorgte Hurrikan „Gustav“ für eine mehr als starke Brise, dann tat es Sarah Palin – die Vizepräsidentschaftskandidatin. Ihre Biographie ist nämlich doch nicht so konservativ, wie viele glauben wollten. Die jüngste Enthüllung: Ihre minderjährige und nicht-verheiratete Tochter ist schwanger.

 

Auf dem Parteitag in St. Paul wurde Palin trotzdem beklatscht, die Schwangerschaft ihrer Tochter – auch das ist einzigartig – zur Familienangelegenheit erklärt. Am späten Donnerstag Abend war deshalb die Bühne frei für John McCain – den Republikaner, der den einen zu liberal und den anderen zu konservativ ist. Ob er es dieses Mal der Mehrheit recht machen konnte? Und welches Signal geht am Ende von diesem Parteitag aus?

 

Darum geht es in DW-Aktuell und in unserem Podcast.

 
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Datum UTC  
05.09.08 07:05 Erstausstrahlung
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