Kultur | 12.05.2008 | 05:45

Die Internationale Friedenschule Köln

Erziehung zu selbstbewußten, toleranten Weltbürgern unterschiedlichster Nationalität und Religion, das steht auf dem Programm der Internationalen Friedensschule Köln.

"You must be the change you wish to see in the world". Das Zitat von Gandhi steht als Leitmotiv für das Konzept der interreligiösen Internationalen Friedensschule Köln (IFK), die in diesem Schuljahr mit zunächst drei Grundschulklassen den Schulbetrieb aufgenommen hat. Veränderung in jeder Beziehung ist angesagt. So soll der durchgängige, mehrsprachige Unterricht durch Lehrer aus elf Nationen – angefangen in der Kindergarten- und Vorschulerziehung bis zum Abschluss mit Abitur oder mit dem International Baccalaureate (IB) - für eine Ausbildung zu selbstbewußten und toleranten Weltbürgern unterschiedlichster Nationalitäten und Religionen sorgen. Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  

Der Betrieb der Grundschule und des internationalen Kindergartens wurde bereits aufgenommen; die Sekundarstufe I startet zum Schuljahr 2008/2009. Die Reportage von Beatrix Beuthner stellt die Umsetzung des Schulkonzepts in der Startphase vor und läßt Schüler, Eltern, Lehrer und Initiatoren zu Plänen und ersten Erfahrungen zu Wort kommen.

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